Wir über uns

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Der Verein und seine Aufgaben

Der „Verein für Psychotherapie, Beratung und Heilpädagogik e.V.“ ist ein freier Träger der Jugendhilfe und vorwiegend in Frankfurt am Main Rödelheim tätig. Eine Abteilung des Vereins arbeitet als Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche, eine zweite Abteilung nennt sich Sozialpädagogische Hilfen. Mit beiden Jugendhilfe-Angeboten möchten wir für die Kinder, Jugendlichen und ihre Familien eine lebensnahe und niedrigschwellige „Anlaufstelle“ sein, um mit ihnen die für sie passenden Hilfen zu realisieren.

Unser stadtteilorientierter Ansatz ergänzt und flankiert die individuellen Hilfen in der Beratungsstelle und in den Sozialpädagogischen Hilfen. Zusammen mit anderen Akteuren/-innen und Einrichtungen führen wir einzelfallübergreifende Projekte und Aktivitäten durch. Wir arbeiten kontinuierlich in Gremien und Initiativen mit, die sich zum Ziel setzen, jungen Menschen eine positive und selbstbestimmte Perspektive zu ermöglichen und den Alltag ihrer Familien leichter zu machen.

In unserem Verein sind etwa 20 Voll- und Teilzeit-Fachkräfte beschäftigt; hinzukommt der zweiköpfige ehrenamtliche Vorstand.

Wie sich der Verein finanziert

Die Arbeit des Vereins wird finanziert in Form von Zuwendungen der Stadt Frankfurt am Main (Beratungsstelle), in Form von einzelfallbezogener Finanzierung (ebenfalls durch die Stadt Frankfurt am Main), mit projektbezogener Refinanzierung sowie durch Spenden.

Unser Selbstverständnis als freier Träger der Jugendhilfe und als Arbeitgeber

Unsere Fachkräfte übernehmen in der Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen sowie ihren Familien große Verantwortung; ihr Einsatz muss hohen fachlichen Ansprüchen genügen und ist häufig mit enormen persönlichen Belastungen verbunden. Damit die Qualität der Arbeit auf dem geforderten hohen Niveau gewährleistet werden kann, bedarf es außer der fachlichen und persönlichen Eignung verlässlicher Unterstützung durch die Leitung, durch die Teams, durch Fallbesprechungen und Supervision. Hierfür die geeigneten Rahmenbedingungen zur Verfügung zu stellen, den Fachkräften für die Arbeit mit den Familien „den Rücken frei zu halten“ und ihnen dennoch Eigenständigkeit und Gestaltungsspielräume auch in Vereinsangelegenheiten zu ermöglichen – darin sehen wir unsere Aufgabe als Verantwortliche des Trägervereins und als Arbeitgeber. Die monatlichen Leitungsrunden und Vorstandssitzungen sind das Gerüst für die kontinuierliche Kommunikation zwischen den Fachabteilungen und dem Vorstand. Der Vorstand möchte darüber hinaus für alle Beschäftigten des Vereins bei Fragen und Anliegen auf kurzem Wege erreichbar sein.

Eine weitere wichtige Aufgabe sehen wir als Vereinsvorstand darin, uns bei der Aushandlung von Verträgen und Vereinbarungen mit dem öffentlichen Träger zu beteiligen und ggf. uns mit anderen freien Trägern innerhalb und außerhalb der hierfür eingerichteten Gremien zu verständigen.

Wenn wir also sagen, dass wir in erster Linie das Wohl der Kinder, Jugendlichen und Familien im Blick haben, mit denen unsere Fachkräfte arbeiten, müssen wir uns mit ihnen für gute Arbeitsbedingungen und angemessene Bezahlung einsetzen, wozu wir auch die Möglichkeit zur Übernahme von Fürsorge-Aufgaben (Kindererziehung, Pflege von Angehörigen) in ihren eigenen Familien zählen.