Für Eltern und Fachkräfte

Für Eltern und Fachkräfte

Die OHG ist ein offenes, sozialpädagogisches Nachmittagsangebot für alle in Rödelheim lebenden Mädchen* und Jungen* im Grundschulalter. Unser Motto ist die Förderung der Vielfalt von Kulturen, Religionen und Lebensweisen.

Wer?

Alle Mädchen* und Jungen*, die die Grundschule besuchen und maximal 12 Jahre alt sind

Wann?

Während der hessischen Schulzeit dienstags bis freitags von 13.30 bis 16.30 Uhr

Wo?

Dienstags, donnerstags und freitags in der Michael-Ende-Schule, Grundschule, Assenheimer Straße 40, Raum 57 (Untergeschoss)

Mittwochs in der Stadtteilbibliothek Rödelheim (Radilostraße 17 – 19)

Wie?

Eine Anmeldung durch die Eltern ist wünschenswert, aber nicht erforderlich.

Das Angebot ist kostenfrei.

 

 

Und was können Mädchen und Jungen in der OHG machen?

Die OHG ist ein Ort zum Malen, Tischkicker spielen, Lesen, Basteln, Spiele spielen, Freund*innen treffen, auf dem Schulhof spielen, Musik machen, Fußball oder Basketball spielen, Spielplätze besuchen, für Ausflüge innerhalb Rödelheims, …

Die OHG ist aber auch ein Ort für Hausaufgaben – Zwischen 15.30 und 16.30 Uhr können die Mädchen* und Jungen* ihre Hausaufgaben bei uns machen und dabei Hilfe und Material von uns bekommen.

Außerdem gibt es um 15.00 Uhr immer einen leckeren Snack und jeden Freitag etwas Besonderes.

Ziele unserer Arbeit:
  • Förderung sozialer Kompetenzen,
  • Förderung von Alltagskompetenzen,
  • Anleitung zur sinnvollen Freizeitgestaltung,
  • Gemeinsame Freizeitgestaltung,
  • Anregung zu gesunden Ernährung,

 

Unsere Arbeitsweise:
  • Anleitung zum selbständigen Lernen,
  • Unterstützung und Förderung der Kinder bei Hausaufgaben und Lernschwierigkeiten,
  • Nutzung der Angebote und Möglichkeiten der Stadtteilbibliothek,
  • Vernetzung mit und Vermittlung an andere Einrichtungen.

Inhalte und Methoden:

  • Die Teilnahme an der OHG basiert auf Freiwilligkeit.
  • Wir begegnen den Mädchen* und Jungen* mit einer wertschätzenden und offenen Haltung und verstehen uns als Vertrauenspersonen für die Kinder.
  • Lernen am Modell – die Betreuer*innen haben Vorbildcharakter.
  • Partizipation – die Mädchen* und Jungen* werden altersangemessen in Entscheidungsprozesse eingebunden.
  • Soziale Förderung i.S.v. Anleitung zu Zuverlässigkeit, Verantwortung, Rücksichtnahme und Hilfsbereitschaft, Durchsetzungs- und Argumentationskraft, respektvollem Verhalten und Konfliktlösungsstrategien.
  • Lernförderung i.S.v. Begleitung und Unterstützung bei den Hausaufgaben, Erläuterung von Lernstrategien und -methoden, Förderung der Selbstwahrnehmung und Selbstverantwortung bei der Anfertigung der Hausaufgaben.

 

Zusammenarbeit mit Eltern:

  • Elternarbeit findet im Einzelkontakt statt.
  • Die Begleitung zu Gesprächen in der Schule (z.B. Klassenleitung) oder anderen Stellen ist möglich.
  • Elternarbeit schließt auch die Information über und Vermittlung an weiterführende Unterstützungsangebote ein.

 

Die Qualität unserer Arbeit zeichnet sich aus durch:

  • Interdisziplinäre Teamarbeit.
  • Teamarbeit mit regelmäßigen Gruppenbesprechungen, Fallreflexionen und kollegialer Beratung nach Bedarf.
  • Schulungen.
  • Stadtteilorientierung und Vernetzung in Rödelheim und angrenzenden Stadtteilen.
  • Kooperation mit der Erziehungsberatungsstelle des Vereins.
  • Interkulturelle, geschlechtssensible Arbeit.
Unser Schutzauftrag:
  • Als freier Träger der Kinder- und Jugendhilfe haben wir einen Schutzauftrag gegenüber Kindern und Jugendlichen.
  • Unser Kinderschutzkonzept ist geschlechtssensibler Schutz von Mädchen*, Jungen* und Trans- und Intersexuellen*.
Unser Partizipations- und Beschwerdemanagement:
  • Wir grenzen uns von Gewalt ab.
  • Bei Anregungen oder Beschwerden können sie sich unter unten stehender Telefonnummer an unsere Verwaltung wenden.